Zukunftswerkstatt in der Pfarre Cyrill und Method

Zukunftswerkstatt bedeutete gemeinsam beten und singen, Gottesdienste feiern...
Mehr als 120 Gemeindemitglieder haben sich am 14. / 15. Oktober mit der Zukunft der Pfarre Cyrill und Method befasst. Heinz Hödl berichtet.

Pfarrer Georg Flamm und ich erwarteten uns sehr viel von dieser „Werkstatt“ und wurde dabei noch übertroffen: „Wir haben wichtige Akzentsetzungen
für die Zukunft  erarbeitet. Zugleich haben wir Gemeinschaft untereinander erfahren und eine Verbundenheit im Glauben
zu spüren bekommen.
Zukunftswerkstatt bedeutete gemeinsam beten und singen, Gottesdienste feiern, auf Ideen – einen starken geistlichen Impuls von außen hören (Otto Neubauer), in Arbeitsgruppen diskutieren und weitere Schritte überlegen. Die Zukunftswerkstatt war der sehr erfolgreiche Versuch die Diözesanversammlung APG2010 auf Pfarrebene nachzuvollziehen und viele Menschen auf dem Weg in die Zukunft einzubinden.
Die Teilnehmenden haben Begeisterung und Stärkung erlebt und sind nun noch mehr motiviert, an der Kirche der Zukunft mitzubauen und vor allem sich als Christinnen und Christen für ein gutes gemeinsames Wahrnehmen der christlichen Botschaft in der Gemeinde und darüberhinaus einzusetzen.
In den Arbeitskreisen wurde intensiv gearbeitet und ganz konkrete Ergebnisse erzielt.
Mit einem Sendungsgottesdienst endete die Zukunftswerkstatt. Während dieses Sendungsgottesdienstes hat jede/r die Taufe erneuert. Dabei haben wir das Taufbecken, das im Stephansdom verwendet wurde, benutzt und so die Verbindung zur Erzdiözese hergestellt.

Bilder und Eindrücke

(red)


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